Mit diesen Tipps wird der Garten hundesicher

Hunde benötigen Auslauf, das sollte jedem Klar sein. Idealerweise verfügt man über einen Garten, wo sich der Hund austoben kann. Dabei muss man darauf achten, dass der Garten hundesicher gemacht wurde. Andernfalls kann es zu bösen und unangenehmen Überraschungen kommen. Zu Beginn sollte man darauf achten, dass die Umrandung des Gartens hundesicher ist. Das heißt, dass etwaige Zäune mindestens drei Mal so hoch wie der Hund sein sollten. Andernfalls kann der Hund ausbüchsen. Ebenfalls sollten die Zäune tief genug in der Erde verankert sein, damit sich Ihr Vierbeiner nicht unter dem Zaun zum Nachbar hindurchgräbt. Und selbst wenn Sie Ihren Nachbar nicht wirklich mögen, sollten Sie doch Ihres Hundes wegen auf Stacheldraht oder andere spitze Ausschweife des Zaunes verzichten. 

Ebenfalls sollte der Zaun engmaschig genug sein, gerade bei kleinen Hunden. Sonst wird der Hund früher oder später versuchen seinen Kopf durch die Maschen zu zwängen. Steht der hundesichere Zaun, gilt es den Garten von für den Hund toxischen Kräutern und Pflanzen zu befreien. Natürlich kann man seinen Hund auch darauf trainieren, die Blumen in Ruhe zu lassen. Aber sicher ist sicher, oder? Daher sollten Sie (um nur einige zu nennen) unter Anderem auf Efeu, Narzissen, Maiglöckchen, Zwiebel, Kartoffeln, Holunder und Geranien verzichten. Rosen sind zwar nicht giftig, jedoch kann die Dornenpracht den Hund verletzen. Sind die gefährlichen Pflanzen eliminiert sollte der Garten von den restlichen Gefahrenherden befreit werden. 

Natürlich sollten keine spitzen oder scharfen Gegenstände frei herumliegen. Auch sollten Sie auf chemischen Dünger verzichten, ihn zumindest jedoch für den Hund unauffindbar aufbewahren. Ist der Garten nun endlich hundesicher kann man sich an das Errichten eines Platzes für den Hund machen: Das kann natürlich die klassische Hundehütte sein, oder aber ein Hundebett unter einem schattigen Baum. Hier wird es den Vierbeiner sicher im Sommer ziehen, um der warmen Sonne zu entgehen.