Wandern mit Hund

So wird der Wanderausflug mit dem Hund zum Erfolg

Samstagmorgen: Die Sonne scheint, das Frühstück ist gegessen und der Tag liegt voll Abenteuerlust vor einem. Was gibt es da tolleres, als die Sonne mit dem besten Freund des Menschen zu genießen? Nicht viel! Deswegen schnell die Tasche packen, den Hund geschnappt und ab nach draußen! Doch gibt es einige Dinge, die man beachten muss, um auch seinem Hund eine Freude zu bereiten.

Als erstes sollte wohl die Route ausgesucht werden. Dabei sollte gerade an heißen Sommertagen eine eher schattige Route gewählt werden, da zu viel pralle Sonne weder Hund noch Herrchen guttun. Auch sind zu viele Höhenmeter zu vermeiden, da sich das negativ auf die Gelenke des Vierbeiners auswirken kann, gerade dann, wenn man oft mit dem Hund Wandern geht.

Die Ausrüstung beginnt beim Geschirr

Ganz richtig, denn oftmals können die Wanderwege an engen Passagen und Abhängen vorbeiführen. Und im Ernstfall kann das richtige Geschirr Leben retten. An dieser Stelle muss man das leider so deutlich aussprechen, da oftmals mit dieser Thematik zu sorglos umgegangen wird. Beispielsweise ist vor allen Dingen bei jungen, wilden Hunden das Hundegeschirr einer Leine in jedem Fall vorzuziehen. Man möchte sich nämlich nicht vorstellen, was passiert, wenn sich die Leine bei einem Sturz verfängt.

Abgesehen davon kann gerade man seinem treuen Gefährten durch ein Geschirr mit Griff über Hindernisse helfen. Am Zielort angekommen ist es immer nett für den Hund, wenn man auch noch einen kleinen Ball zum Spielen mit sich führt. Natürlich sollte man auch stets ausreichend Wasser bei sich haben – sowohl für sich selbst, als auch für seinen Hund. Natürlich macht eine Reise durch die Natur auch hungrig, weswegen man sich Brote schmieren sollte, und seinem Hund natürlich auch eine Portion Hundefutter mitnimmt. Hierfür bietet sich, gerade bei den höheren Temperaturen, eher leichtes Hundefutter an.