Wenn Hunde unterwegs durstig sind

Darauf sollten Sie achten

Mittlerweile steht der Sommer langsam aber sicher vor der Türe. In einigen Bereichen Deutschlands überschritt das Thermometer bereits die 20 Grad Marke. Grund genug für die Hundebesitzer des Landes ihrem vierbeinigen Kumpel ein Geschirr an den Körper zu legen, die Leine daran zu befestigen und Sonne mitsamt blauen Himmel zu genießen. Ein wichtiger Aspekt für das Wandern mit dem Hund ist natürlich eine ausreichende Wasserversorgung, vor Allem eben bei hohen Temperaturen. Daher liegt es nahe, dass wenn ein Hund unterwegs durstig wird, er gerne Mal die nächste Pfütze aufsucht, um den Durst zu stillen. Was für den Hund nach einem guten Plan klingt, kann jedoch zu schweren Folgen führen.

Denn gerade das Trinken aus stehenden Gewässern kann beim Hund zur Einnahme von Viren und Krankheitserregern führen. Trinkt ein Hund dagegen aus einer sauberen Quelle, einem Bach oder einem Fluss gibt es kaum etwas dagegen Einzuwenden. Natürlich kann man seinem Hund auch ein Schälchen mitnehmen. Dort kann man, sobald der Hund durstig ist, frisches, sauberes Wasser aus einer Flasche einfüllen. Soll es dagegen ein wenig platzsparender sein, so kann man einen Faltnapf mit sich führen. Diese bestehen zumeist aus Silikon und nehmen in einem Rucksack kaum Platz weg. 

Eine weitere Möglichkeit stellt eine tragbare Trinkflasche dar. In dieser befindet sich das Wasser, welches mittels Knopfdruck in eine fest montierte Trinkschale gegeben werden kann. Es stellt quasi eine 2-in-1 Lösung dar – genauer eine Kombination aus Flasche und Trinknapf. Meistens gibt es verschieden Größen der Flasche – von 250 Milliliter bis hin zu einem Liter. Dabei kann man seinem Hund sowohl stilles Wasser als auch Leitungswasser zum Trinken geben. Bei Letzterem sollte man jedoch sichergehen, dass das Wasser nicht zu viel Color und Blei enthält. Das selbe gilt natürlich auch für das heimische Trinken des eigenen Vierbeiners.