Boxer

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Deutsche Boxer gibt es viele: Axel Schulz, Max Schmeling oder Henry Maske. Dennoch hat jeder der benannten Boxer zwei Beine zu wenig. Richtig, der Deutsche Boxer ist abseits des Kampfringes eine beliebte Hunderasse aus Deutschland. Seine Geschichte begann in der bayerischen Landeshauptstadt München. Dort wurde der Brabante Bullenbeißer mit der Bulldogge gepaart, wodurch der Deutsche Boxer entstand. Seinen Namen erhielt der Hund jedoch nicht von eingangs erwähnten Herrschaften in kurzen Hosen, sondern vom Münchener Begriff „Bierboxer“. Bierboxer waren seiner Zeit Leute, die aussahen als hätten sie sich mit zu viel Alkohol im Schädel geprügelt.

Zwar wirkt der Deutsche Boxer durch sein dunkles, faltiges Gesicht oftmals gemein und angriffslustig, jedoch trügt der Eindruck. Durch eine konsequente und liebevolle Erziehung kann der Deutsche Boxer entgegen seinem Aussehen wahrlich ein Familienhund werden. Durch sein eher ruhiges Wesen ist der fellige Begleiter kein Hund, der stundenlang durch das Haus jagt. Im Gegenteil, der Deutsche Boxer zeichnet sich vor Allem durch seine herausragende Intelligenz sowie seine Fähigkeit zu Lernen aus. Nichtsdestotrotz verfügt der Deutsche Boxer über einen relativ ausgeprägten Schutzinstinkt.

Gerade gegenüber „neuen“ Personen ist der Hund eher misstrauisch. Seinem Besitzer dagegen vertraut der Deutsch Boxer sehr stark, weswegen er auch nicht gerne von seinem Herrchen bzw. Frauchen getrennt ist. Natürlich ist die Freude beim Wiedersehen daher umso größer. In puncto Wohnung benötigt der Boxer kein Schloss, dennoch sollte man darauf Acht geben, dass ein Hund solcher Größe doch ein wenig mehr Platz in der Wohnung in Anspruch nehmen wird.